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Kleinlaut und großherzig – Interview zum 3. Geburtstag mit Teenage Mutants & Rob Me

19 Feb

IMG_5395Ein kleiner Vogel trällert aus vollem Hals. Ein goldener Partyhut trohnt auf seinem Kopf. Eine riesige Sprechblase kündigt 3 Jahre Kleinlaut am 17. Februar 2018 an. Ansonsten ist der Flyer schlicht in schwarz/ weiß gehalten. Die Acts des Geschehens sprechen im Gegensatz dazu eine große Sprache: Teenage Mutants (Stil vor Talent) aus Mainz, Rob Me (WEIDENDAMM) aus Hannover, Urgestein Lars Nielsen aus Münster (für Uemit Novalis) und natürlich die Jungs von Kleinlaut himself Neuhausen & Huelsing und Jason. Austragungsort für dieses Spektakel ist das Favela auf dem Hawerkampgelände. Der Club steht für urbanen elektronischen Wildstyle. Hier wird gerne richtig lange gefeiert. Für uns bis jetzt der After-Hour-Laden mit einem fantastischen Blick, wenn die Sonne aufgeht. Kleinlaut hat diese Location seit einem Jahr für sich entdeckt und hier nach eigener Aussage „sechs richtig krasse Raves“ gefeiert.

Davon wollte sich Nacht | Hell zu dem Dreijährigen auch ein Bild machen. Wir kennen Pascal und Jannik aus dem Vogel in Osnabrück. Hier spielen die Jungs aus Rheine in regelmäßigen Abständen als DJ-Duo „Neuhausen & Huelsing“ ihren typischen Kleinlaut-Sound. Der musikalische Einfluss ist ganz klar inspiriert von großen Underground-Acts. Daher wundert es uns nicht, dass sie sich und ihren Fans zu ihrem Geburtstag Künstler aus dem Hause Stil vor Talent eingeladen haben. Der dritte im Bunde, Jason, ist auch DJ und der organisatorische Kopf der Kleinlaut-Mannschaft. Er wohnt in Münster und hält die Fäden zusammen. ___________________________________________________________________________

Es ist kurz nach vier Uhr nachts. Wir haben schon erlebnisreiche Stunden hinter uns. Um Mitternacht hat Lars Nielsen die Decks des Favelas eröffnet. Ursprünglich sollte Uemit Novalis spielen. Lars kennt die Kleinlaut-Crew von gemeinsamen Gigs und Feiern und ist mehr als ein bekanntes Gesicht. Er ist gern eingesprungen und lieferte ein motiviertes Warm-Up.

Um zwei war Rob Me an der Reihe. Der große Mann aus Hannover ist nicht zu übersehen. Er ist Booker vom WEIDENDAMM. Der Club ist gerade erst von den Lesern des Faze Magazins zum zweitbesten Electro-Clubs Deutschlands gewählt worden. Die Freude darüber stand ihm im Gesicht geschrieben. Roberts Sound war gefühlvoll gewählt und bildete schnell eine herzliche Verbindung zu der Crowd.

Vor ein paar Minuten hat dann der Mainact der Nacht, die Teenage Mutants (Stil vor Talent) das Steuer übernommen. Die Tanzfläche ist voll und die Leute rasten aus. Christian und Paco aus Mainz sind das erste Mal in Münster. Ihr Künstlername ist inspiriert von den Ninja Turtles. In den letzten Monaten haben sie – laut Kleinlaut – ein Hammer-Release nach dem anderen rausgehauen und sich so Gehör verschafft.

IMG_5348Wir befinden uns im Backstage des Favela. Auch hier geht es hoch her. Zwischen lautem Getöse, viel Action und noch mehr Feierleuten haben wir uns in eine Ecke verzogen. Jason, Pascal und Jannik stellen sich unseren Fragen:

Wie ist der Veranstaltungsname Kleinlaut entstanden?

Pascal: Wir haben uns vor drei Jahren zusammengetan und Parties unter dem Namen KAMA „Kopf aus und Musik an“ veranstaltet. Allerdings dachten wir nach relativ schneller Zeit, da muss etwas anderes her. Dank kreativer Köpfe sind wir dann auf den Namen Kleinlaut gekommen.

Wie habt ihr zwei (Neuhausen & Huesling) euch gefunden?

Jannik: Wir haben uns beim Open Air Freie Vögel das erste Mal getroffen. Obwohl wir beide aus Rheine kommen, haben wir uns in Osnabrück kennengelernt. Genauer gesagt, war es im Auto von Frank Schürmann (Anmerkung der Redaktion: DJ-Fahrer aus Osnabrück) auf dem Hinweg zur Veranstaltung. Wie das in der Szene so ist, der eine, kennt den anderen, so sind wir uns begegnet.

Wann kamst du – Jason – ins Spiel?

Jason: Pascal kenne ich schon recht lange. Aber so richtig intensiv wurde es erst durch Kleinlaut vor drei Jahren. Jannik kam dann vor eineinhalb Jahren dazu.

Pascal: Wir haben uns durch Zufall zusammengetan. Im Roxy in Rheine wollten wir einen Rave starten, als Kontrast zu dem, was da sonst so läuft. Jason hatte die Connections nach Münster und dafür gesorgt, dass wir im Favela Parties auf die Beine stellen können.

Wie kam die Verbindung Osnabrück und Münster zustande?

Jason: Ich habe angefangen, hier am Hawerkamp auf die ersten Raves zu gehen. Dadurch wurde ich inspiriert, auch mal selbst etwas in die Richtung zu starten. Das Kleinlaut-Konzept hat Alexis vom Favela relativ schnell überzeugt. Pascal wiederum ist gerne im Vogel in Osnabrück feiern gegangen, hat dort die Verantwortlichen kennengelernt und es ist eine Freundschaft entstanden. Louis Dinkgrefe (Vogel) hat dann auch auf der ersten Kleinlaut aufgelegt und war dann mit der ganzen Bande in Münster.

Pascal: Der Unterschied zu Osnabrück und Münster ist für uns, dass es in Osna familiärer und intimer zugeht. Das Publikum dort ist sehr offen. In Münster ist die größere Crowd, auch vom Einzugsgebiet her. Der Hawerkamp ist schließlich eine bekannte Adresse zum Feiern!

Was könnt ihr noch lernen?

Jason: Wir wollen anfangen zu produzieren und haben auch schon unsere ersten Gehversuche gewagt. Es ist aber noch nicht so weit, um es zu veröffentlichen.

Jannik: Wir haben für uns schon viel erreicht. Eine logische Konsequenz ist die Eigenproduktion von Musik. Pascal und ich sind fleißig dabei und üben.

Warum habt ihr euch heute ausgerechnet für die Stil vor Talent Jungs – Teenage Mutants – entschieden?

Pascal: Wir mögen das Label halt und die Leute stehen drauf. Jeder kennt Oliver Koletzki. Zu unserem Geburtstag wollten wir richtig einen raushauen.

Eine weitere Bereicherung in dieser Nacht ist Rob Me. Woher habt ihr den Anknüpfungspunkt?

IMG_5381Pascal: Robert gehört auch mittlerweile mit zur Vogel-Familie. Dort haben wir öfters zusammen gefeiert. Wir waren direkt auf einer Wellenlänge! Dann sollte er auch unbedingt für uns spielen. 

Wann sind eure nächsten Termine?

Jannik und Pascal: Ein gemeinsames Event mit Authentisch am 24.03.2018 im Fusion, Münster mit Jay Lumen und Egbert live. Danach am 21.04.2018 wieder im Favela mit Vanessa Sukowski, Felix Bøttcher und Kai Lorenzen. Und es wird noch eine Kleinlaut mit Künstlern von Stil vor Talent geben. Mehr verraten wir noch nicht. Gerade im Sommer funktionieren die Parties aber auch super mit den Locals. Eine Kleinlaut mit Louis Dinkgrefe und Steve Stix war bestbesucht und unsere zweiterfolgreichste Veranstaltung.

Das nacht-helle Fazit: Wir finden, die Jungs sind auf dem richtigen Weg. Die Kombination „Kleinlaut und großherzig“, gibt es nicht oft. Bitte beibehalten und bis zum nächsten Rave!

Sonnenfrau

Bildergalerie: https://flic.kr/s/aHsmfF9cRZ

„Grün – im Monopark-Stil“ Interview mit Steven McIntyre zur 12. Abfahrt

22 Sep
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Steve Stix & Oliver Koletzki @ 10. Monopark, Fusion, Münster

Jetzt gerade sind es 10 Tage, 1 Stunde, 54 Minuten und 56 Sekunden bis am Sonntag, 02.10.2016 die 12-Jahres-Monopark-Geburtstagsparty im Fusion und Conny Kramer startet. Ein Datum, auf das sich nicht nur der Münsteraner Veranstalter Steven McIntyre wie Bolle freut. Auch die geladenen Berliner Acts, wie Oliver Koletzki und Format:B fiebern dem Gig am Tag vor der Deutschen Einheit entgegen. Der Stil vor Talent-Macher selbst ist Münster-Fan und wer Oliver bei seinen Sets auf vergangenen Monopark-Events erlebt hat, konnte beobachten, wie wohl er sich hinter den Decks im Fusion fühlt. Nacht | Hell wollte mehr erfahren und hat Steven aka Steve Stix ein paar Fragen zu seiner Electronic Club Culture gestellt, die er, zusammen mit den Residents Lars Nielsen, MGness, Khetama, Kai Lorenzen, Cutmaster Jay und Dennis Perlwitz, lebt.

Hallo Steven, altes Haus. Wir beide kennen uns bereits eine halbe Ewigkeit und mindestens genauso lange, hast du deine Wurzeln in der Münsteraner Clubszene. Kannst du dich noch an den Impuls erinnern, bevor du dein erstes Monopark-Event auf die Beine gestellt hast?

Steven: Hey Michelle, ja. Sicherlich schon zwei Dekaden, oder?

Der ausschlaggebende Impuls war 2004, als die damalige Techno-Institution „Cosmic Club“ beschlossen hat, seinen Betrieb einzustellen. Dies war für meinen Resident Partner Lars Nielsen und mich, welcher bis 2006 Monopark mitveranstaltet hat, der Anlass selbst etwas Regelmäßiges auf die Beine zu stellen. Zu dieser Zeit gab es nur noch den Fusion Club, welcher fast ausschließlich Hard-Techno- & Schranz-Events beheimatete. Wir wollten eine Basis für deeperen, technoiden Stuff schaffen. Die gab es bis auf die letzten Cosmic Club Dates, eher selten.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Monopark“?

Steven: Das ist ein Geheimnis! Er ist einfach passend und zeitlos.

Was ist das Besondere an der Feierszene in Münster?

Steven: Münster hat mit seiner Riesenanzahl an Clubs schon fast eine Platzhirsch-Stellung im nördlichsten Westfalenland, wenn ich das so sagen kann. Wir haben neben den bekannten Clubs am Hawerkamp, wie dem Fusion Club (1994-1996 Cosmic Club), welcher just seinen 19. Geburtstag hatte, dem Favela, welches mittlerweile auch 13 Jahre auf den Buckel hat, Jüngling Conny Kramer, sowie noch das 24 Jahre alte Triptychon, in dem in unregelmäßigen Abständen was geht, sowie die legendären Schaltkreis-Events beheimatet hat.

Dann gibt es noch den Stur, den wohl – im wahrsten Sinne – undergroundigsten Club in unserer Region, sowie die Charlotte im ehemaligen Depot. Das sind mal eben fünf Clubs welche jedes Wochenende, teils Freitag und Samstag, ausschließlich elektronisches Programm mit internationalem Booking fahren. Dann kommen noch ein paar Off-Locations, sowie andere Clubs hinzu, welche vereinzelt was machen.

Für eine Studentenstadt schon eine ganze Menge, wenn man beachtet, dass wir grade mal 310.000 Einwohner mit 55.000 Studenten und somit eine höhere Clubdichte wie Hamburg oder Frankfurt haben, ist das schon bemerkenswert!

Hinzu kommt, dass wir mit dem heutigen Fusion Club, neben dem Tresor Berlin, Airport Würzburg und noch ein, zwei Clubs, einen der ältesten noch in Betrieb stehenden Clubs in Deutschland haben.

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Steve Stix

Kannst du dir vorstellen, woanders zu leben?

Steven: Ja und Nein. Ich war in den letzten Monaten ziemlich hin & hergerissen ob ich Münster verlasse und nach Berlin gehe. Letztlich stand alles auf Go, ich musste eh umziehen, aber mein Herz wollte nicht. Hinzu kommt, dass es sicherlich dauerhaft anstrengend geworden wäre in Münster alles am Laufen zu halten. Ich habe zwar ein tolles Team, welches mich unterstützt, aber dauerhaft bin ich doch lieber selbst zu 100% im Monkeybizz aktiv.

Mittlerweile gibt es ja das ganze Jahr über feste Daten deiner Veranstaltungen, wie „We Are Robots“ = Tanz in den Mai, die Monopark-Geburtstagsfeier und eine weitere, zu deinem Geburtstag im November. Aber auch bei anderen Events, wie DOCKLANDS, hast du deine Finger im Spiel?!

Steven: Ich bin letztes Jahr mit Monopark vom monatlichen Turnus, auf ca. sechs bis acht Wochen gegangen. „We Are Robots“ gibt es seit 2015 immer zum Tanz in den Mai, sowie am letzten Samstag im August. Seit Juni 2015 gibt es wieder eine regelmäßige Reihe, welche ich jeden dritten Samstag im Club Favela veranstalte. „Von Freunden für Freunde“. Hier ist der Name Programm und wir sind eigentlich immer die gleiche Crew hinter dem Pult.

Beim DOCKLANDS- Festival bin ich immer mit einem eigenen „Monopark“-Floor mit meinen Residents sowie zwei bis drei Gast-Acts dabei. Hier koordiniere ich lediglich das Programm für den Floor zusammen mit Thomas Pieper vom Dockland.

Ansonsten gibt es ja kaum ein Wochenende, an dem du selbst nicht als DJ aktiv bist. Wo kann man Steve Stix regelmäßig hören?

Steven: Meistens natürlich in Münster. Ich komme aber auch schon etwas rum und freue mich immer wieder über Auswärtsgigs. Leider ist es im Vergleich zu vor zehn Jahren etwas schwieriger geworden, da man heutzutage eine eigene Visitenkarte in Form von Veröffentlichungen braucht, um viel auswärts gebucht zu werden. Hierzu fehlt mir nach wie vor die Zeit fürs Studio und vielleicht ist auch mein Anspruch zu groß, um einfach „mal eben“ was rauszuhauen. Die Zeiten, in denen man für sein handwerkliches Geschick und die dazu passende Musikauswahl gebucht wird, sind leider sehr selten geworden.

Wie ist dein persönlicher Musikgeschmack? War es früher eher die härtere Spur, die du gespielt hast? Bezeichnest du es jetzt selbst als melodiöser? Bei Oliver Koletzki ist es ja momentan vom Sound eher umgekehrt?!

Steven: Nun ja, im Vergleich zu früher bin ich schon ruhiger und melodiöser geworden. Aber letztlich spiele ich das, was ich mag und passt. Ich werde häufig gefragt, wie ich mich auf einen Abend vorbereite, was meine Trackauswahl betrifft. Eher gar nicht. Ich bin da sehr flexibel und in der glücklichen Position auf ein großes, ausgereiftes Repertoire zurückgreifen zu können. Bevor ich starte mache ich mir schon Gedanken was ich spiele, aber das betrifft eher die erste halbe Stunde. Der Rest folgt dann eher aus dem Bauch heraus. Oftmals bekomme ich zu hören, dass ich keine klare Linie habe, aber das ist mir egal! Sets, die sich über Stunden wie ein roter Faden durch die Nacht ziehen, sind eher langweilig. Da fehlt meist der Spannungsbogen, die Reise, der „Wow“ Effekt… Ich bin DJ und ich muss schon flexibel sein. Ich bin dafür verantwortlich, den Gästen einen guten Abend zu bescheren und um sie möglichst auf eine gute Reise zu schicken.

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Oliver Koletzki

Etwas anders ist es bei Oliver Koletzki. Seine ersten Gigs bei uns waren auch eher technoider. Dann kamen die „Lovestoned“ –Deep-House-Sets. Die waren nicht jedermanns Geschmack, aber ich fand es guten Elektro-Pop. Allemal erfolgreich und letztlich ist Oliver damit nochmal über sich hinausgewachsen. Ich meine, wenn du als DJ & Produzent poppige Platten machst, erwarten deine Fans auch solche DJ-Sets. Ganz klar! Wenn du dann aber noch die Keule auspackst und den meisten neuen Leuten zeigst, dass es noch was anderes Gutes an Musik gibt. Et Voila! Da ist die musikalische Erziehung. Chapeau!

Faszinierend an Oliver finde ich, dass er immer wieder eine Überraschung parat hat und einfach seinen Job als DJ macht. Ob technoid oder housig. So lange die Crowd (am liebsten massiv) in Bewegung ist, wird alles richtiggemacht.

Wie ist das Booking zu deiner 12-Jahres-Party entstanden?

Steven: Das war mit Abstand das schnellste und einfachste Geburtstagsbooking ever! Ich wollte einfach Oliver Koletzki und Format:B dabeihaben. Keine Experimente. Einfach zwei Acts, welche sehr gut funktionieren und bei dem unsere Gäste im Vorfeld wissen, was sie erwartet. Nämlich Abfahrt!

Auf was können die Besucher ansonsten noch gespannt sein?

Steven: Ich habe mit meinen kreativen Buddies ein Licht- & Deko-Konzept ausgearbeitet, welches dieses Mal viel mit Videoanimationen und Laser auskommt. Wir arbeiten mit Poolgroup aus Emsdetten zusammen, welche u.a. auch die Time Warp ausstattet. Dann kommen noch Visuals von Linas von der Schaltkreis-Crew. Dazu gibt’s noch eine anschließende Afterhour im Conny Kramer, sowie diverse Specials, welche aber erst am Abend bekanntgegeben werden. Ich kann aber sagen: Es wird grün!

Für alle Stil vor Talent Freunde: Ist Oliver Koletzki mindestens einmal im Jahr Pflicht?

Steven: Mindestens!

Wird es im Nachhinein auch wieder ein traditionelles Mixtape geben?

Steven: Nun ja, wir haben bis zur 10. Jahresfeier immer DVD-Box-Sets mit Mixen von allen Residents als klein Auflage an die ersten 250 Gäste verschenkt. Die gibt es aber seit letztem Jahr nur noch in digitaler Form, da zum einen die Kosten zu hoch sind, sowie wir auch auf Nachhaltigkeit setzen wollten, was die Distribution angeht. Dieses Jahr haben wir sogar das Ganze schon vorab veröffentlicht. Als Warm-Up Set sozusagen.

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, welche Acts würden den Flyer der größten Monopark aller Zeiten schmücken?

Steven: Laurent Garnier, Maceo Plex, Luciano, Loco Dice und natürlich Oliver Koletzki!

Wir drücken dir die Daumen und schließen uns der Vorfreude auf die nächste Monopark massiv an!

Sonnenfrau

Weitere Infos zur 12. Monopark: https://www.facebook.com/events/590428404440069/