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Rezensionen veröffentlicht im Sonic Seducer Musikmagazin

15 Apr

Im gut sortieren Zeitschriftenhandel und online im Abo Sonic Seducer

CD der aktuellen Ausgabe:

 

 

Back for Good – Gymnastics EP (Turn it Down)

29 Okt

BETONKUST ist Gigolo-Freunden aus dem letzten Jahr noch gut bekannt. Der Remix von DJ Hells Track „Car Car Car“ stammt nämlich aus der BETONKUST-Feder.

Am 31. Oktober 2018 – pünktlich zu Halloween – veröffentlicht Back for Good die Gymnastics EP inklusive dem schaurig-schönen BETONKUST – Remix auf dem Berliner Label Turn It Down.

Tanzbarer, melodischer Elektro mit Herz. Das wollen wir auf dem Dancefloor hören!

Sonnenfrau

I´m Not A Blonde – The Blonde Album (INRI Records)

21 Dez

24302178_900749066750100_8478745083334612412_oRotzig, frech, temperamentvoll und stark, so kommt das Elektro-Art- Pop- Album der zwei Italienerinnen Camilla Matley und Chiara Castello rüber. „I´m Not A Blonde“ sollte Blondinen nicht abschrecken.

Auf dem Debütalbum des Duos schreien neun Indie-Titel aus voller Leib und Seele, elektronisch und poppig. Der Wechsel aus düsteren und vespielten Beats, gepaart mit dem eigensinnigen Gesang, ist unser Ding.

Nacht | Hells Favorit „Daughter“ rockt das Kind in uns im 80er-Style.

Blond, blonder, „The Blonde Album“ erscheint am 26. Januar 2018 auf INRI Records.

Sonnenfrau

Northern Lite – Temper (1st Decade)

25 Feb

NorthernLiteDie Gewinner vom DMA in der Sparte Best Indie/Electro Artist trumpfen weiter auf. Mit ihrem zweiten Longplayer „Temper“ bringt das Trio elektronischen Rock noch mehr nach vorne. Das Spektrum vom neuen Northern Lite Album reicht von Dancefloor-orientierten Tracks bis zu New Wave-Einflüssen und macht so Spaß im Club, wie im Alltag.

Andreas Kubat´s Gesang prägt sich einfach ein und wird immer wieder erkannt, genauso wie Northern Lite´s typische Symbiose von Elektronik und Alternative bei „Temper“ mit noch vielfältigeren, feineren Sounds. Wir sind gespannt auf die neue Bühnenshow, dort werden, Sascha, Andreas und Sebastian weiterhin rocken was das Zeug hält und mit einer neuen Bühnenoptik, wie dynamische Malerei, überraschen.

Tatsache ist nun mal, wer schneller fährt, kommt eher an und wer bis jetzt die Northern-Lite-Schiene gefahren ist, dem sei dringend angeraten mit einzusteigen.

(Veröffentlicht im Raveline-Magazin)

Xlover – Pleasure and Romance (Gigolo Records)

25 Feb

XloverNur wer die heiße Bühenshow der Xlover schon einmal miterlebt hat, weiß wovon man spricht… Die Vier bringen live – auf eine ganz Gigolo getreue Weise – das „Sex, Drug´s and Rock´n Roll-Feeling“ rüber. Zeit für das Album, denn hier gibt es einen ganz guten musikalischen Eindruck.

„Pleasure and Romance“ wird im April veröffentlicht und beinhaltet 12 Tracks voll schrillen E-Gitarren-Sound mit der –wenn einmal gehört – nie zu vergessenen-Stimme von Nina Rai, der Frontfrau der Band.

Nina zeigt nicht nur den 3 Jungs ihrer Band wo es langgeht. „Lovesucker“ der erste Song des Albums rockt einfach richtig geil und hypnotisiert mit Nina´s Gesang schräg, schmutzig, einfach dreckig. Sexy sind also nicht nur die Titel sondern das ganze stimmige Konzept der Xlover. Es geht um Liebe, Sex und ganz viel Musik.

Wer auf so was steht, sollte sich erst das Album schnappen und dann zusehen, Xlover einmal live zu erleben.

(Veröffentlicht im Raveline-Magazin)

Various Artists – International Deejay Gigolo Compilation 8 (Gigolo Records)

25 Feb

GigoloMit viel Liebe zum Detail hat DJ Hell seine 8. Labelcompilation gestaltet. Im Neonlook sind auf der Doppel-CD altbekannte Gigolo-Kompanions, wie David Carretta, Mount Sims, Savas Pascalidis und Richard Bartz mit dabei, gleichzeitig bietet Gigolo hier eine Plattform für Label-Newcomer wie Lasercream, Xlover, Bookhouse Boys und Sweet Sensation.

Seit 1997 hat sich Gigolo zu einer Künstlerfamilie von über 80 Mitgliedern entwickelt, Tendenz steigend, alleine auf dieser Compi sind 8 neue Gigolo-Artists vertreten. Die gewohnte elektronische Vielfalt wird hier weitergeführt, ob New Old-Skool, Electro House, Acid Rock oder Disko Punk.

Die bis jetzt noch nicht veröffentlichten Tracks runden die ganze 160. Gigolo-Geschichte zu einem Must-Have ab, u.a. Play Paul mit seiner neuen Interpretation von Lalaland, Fashion Victim Adriano Canzian mit „Ayutu Hates This!“, Leon Sega´s Deep-House „Attached Theory“ und Steril ist endlich zurück mit „Voodoo“. Hell selbst widmet seiner derzeitigen Labelfigur den Track „I Am Amanda Le Pore“.

(Veröffentlicht im Raveline-Magazin)