Fokus auf den Gigolo-Boss im Butan Club

27 Okt

Fast 10 Jahre sind vergangen, als Hell im Rahmen seiner „Let´s fucking Rock“-Tour im Butan gespielt hat – eine legendäre Nacht damals, veranstaltet vom Partysan NRW. Hell Butan SvenmanJetzt hatte FAZE den Fokus auf den Gigolo-Boss gelegt und Hell am Freitag, 25.10., erneut nach Wuppertal geholt.  

Und Helmut lieferte ab: Bereits im Vorfeld den ersten Mix für die FAZE und dann vor Ort ein kraftvolles Set im Old-School-Charakter.

Zeitweise schien es im Butan so, als ob die Zeit stehengeblieben ist und sowohl die Gäste als auch man selbst eine Reise zurück in die Vergangenheit erlebten. Einen erkennbaren Unterschied zu damals war allerdings Hell selbst, der 2004 noch extravagant im Anzug mit Glatze aufkreuzte und sich jetzt im Military-Style mit langen Haaren präsentierte.

Vor seinem Set spielten Boss Axis die Leute in der Main-Area mit groovigen Tech-House warm.

Nebenan im Newcomer-Floor gab FAZE jungen Künstlern die Chance, sich und ihr DJ-Talent unter Beweis zu stellen, mit dabei waren: Axlnt, Alex, Tobivan, Christian Knipp und Kimmy Msto.

Als Hell um kurz nach vier sein Set mit einer Prise Acid und der ersten und einzigen Vinyl der Nacht beendete, übernahm Frank Sonic mit gewohnt harten Beats.

Für Hell ging es am nächsten Morgen zurück in seine Wahlheimat Berlin, denn abends rief schon wieder das Berghain. Einer der wenigen, ausgewählten Clubs des Visionärs.

Sonnenfrau

Bildergalerie: http://www.flickr.com/photos/97588792@N03/sets/72157637013129674/

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